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Taxonomie - Demo F Modul

Der Tod in Venedig

Man denke sich den folgenden dichterischen Charakter. Ein Mann, edel und leidenschaftlich, aber auf irgendeine Weise gezeichnet und in seinem Gemüt eine dunkle Ausnahme unter den Regelrechten ... vornehm als Ansnahme, aber vornehm als Leidender, einsam, ausgeschlossen vom Glücke, von der Bummelei des Glücks und ganz und gar auf die Leistung gestellt.« Was Thomas Mann 1907 noch auf Shakespeares ›Othello‹ bezog, gestaltete er selbst vier Jahre später zu Gustav Aschenbach in dieser »Novelle gewagten. wenn nicht unmöglichen Gegenstandes«, vom plötzlichen »Einbruch der Leidenschaft« in einen homoerotisch veranlagten Menschen. Der nicht mehr junge Schriftsteller Guslav Aschenbach - mit den Gesichtszügen Gustav Mahlers - entdeckt für sich am Lido des schwülwarmen Venedig die Gestalt des apollinisch schönen Knaben Tadzio und strebt in seinen Gedanken zu ihm, steigert sich in eine unerfüllbare Liebe und verspielt damit, nach einem Wort von Heinrich Mann, »was ihm das wünschenswerteste schien.

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Peanut kommt in die Schule

Dragos’ Sohn Liam (auch Peanut genannt) wächst in rasantem Tempo. Seine Entwicklungssprünge erinnern an die erste Generation der Alten Völker, die am Anbeginn der Welt geboren wurden. Im Alter von sechs Monaten ist er bereits so groß wie ein Fünfjähriger. Er kann lesen, ganze Sätze schreiben, und seine Rechenkünste sind außergewöhnlich. Mit seiner Wyr-Gestalt als weißer Drache besitzt Liam außerdem so viel magische Energie wie kaum jemand sonst. Um ihm, und sei es nur für einen flüchtigen Moment, ein wenig Normalität zu verschaffen, melden ihn seine Eltern Pia und Dragos in der ersten Klasse an.

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